Tellington TTouch Verein Deutschland e.V.
Offizielle Seite der zertifizierten Lehrer*innen der Tellington TTouch® Trainingsmethode in Deutschland

Robyn Hood

Blogbeitrag von Sylvia Haveman (Tellington Instruktorin für Hunde, Kleintiere und Pferde aus den Niederlanden)

Ja, auch der englische Volksheld, der die Reichen im Sherwood Forest in Nottinghamshire bestahl und die Beute unter den Armen verteilte, trug den Namen Robyn Hood. Doch in unserem Kontext geht es heute um Robyn Hood, der jüngsten Schwester von Linda Tellington-Jones. Robyn Hood, eine Frau, deren Lebensweg eng mit der Tellington-Methode verbunden ist.

Robyn konnte reiten, bevor sie laufen konnte, und schon in jungen Jahren ritt sie auf Pferden in Alberta, Kanada. Später besuchte sie die Pacific Coast School of Horsemanship in Kalifornien, die von ihrer ältesten Schwester Linda geleitet wurde. Sie wurde versiert im Jagen, Springen, Vielseitigkeitsreiten, Ausdauer, Western- und später in Gangpferden.

Ab 1982 engagierte sie sich hauptamtlich in der Tellington-Methode, deren Grundlagen von Linda gelegt wurden. Robyn war mehr als drei Jahrzehnte Herausgeberin des monatlichen Newsletters. Seit 1986 unterrichtet sie die Tellington-Methode in Vollzeit auf der ganzen Welt und reiste große Teile des Jahres. Sie vermittelt ihre Leidenschaft für diese Methode klar und mit einem Hauch von Humor an interessierte Menschen aller Couleur.

Heute war ich bei einem Pferdetraining anwesend und habe erneut erlebt, welch reicher Erfahrungsschatz Robyn vermittelt. Sie ist ein Pferdemensch durch und durch, eine erfahrene Lehrerin, die die sich stetig weiterentwickelnde Methode schätzt und weiß, wie man sie praktisch erfahrbar macht.

Aus dem Training heute: einige ihrer weisen Aussagen

  • Wir erwarten, dass ein Pferd jeden Tag dasselbe ist, während wir es nicht sind. Wir haben hohe Erwartungen an unsere Tiere – aber betrachten wir sie wirklich aus ihrer Sicht?
  • Wir kleben Etiketten auf – und es ist schwierig, diese wieder zu entfernen. Denk an Lindas Kernbotschaft: „Ändere deine Meinung, ändere dein Tier!“
  • Wenn du etwas tun musst und es sich im Bauch und Herzen nicht richtig anfühlt, spürt dass das Pferd. Das wird nicht funktionieren, also tritt einen Schritt zurück.
  • Wir suchen nach der einen Antwort, doch es gibt mehr als eine richtige Herangehensweise.

Wie glücklich bin ich, dass ich noch zwei Tage mit Robyn vor mir habe! Ihr reicher Erfahrungsschatz und ihre praktische Weise, die Tellington-Methode zu lehren, berühren mich tief.

Wenn du mehr über Robyn Hood und ihre Arbeit mit der Tellington-Methode erfahren möchtest, bleib dran – denn ihre Geschichten inspirieren Pferdeliebhaber weltweit dazu, aufmerksam, achtsam und mit Humor zu lernen.


Sylvia’s nächste Veranstaltung

Spaß mit ttouch-n-click 2.0

Samstag, 23. Mai 2026 und Sonntag, 24. Mai 2026

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Tellington Montags Talk

jeden Montag um 20 Uhr

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Für die Schweiz

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In der Bindung frei bleiben

Gast Blogbeitrag von Petra Venker (Tellington TTouch® Practitioner 2 für Hunde und Kleintiere  aus Deutschland)

Dieser Satz aus einem Instagram-Post ließ mich lange nicht los. Bei meiner Überlegung, warum diese Aussage mich so fesselte, kam mir die Beziehung zu meiner Hündin Linnea in den Sinn.

Linnea kam im Alter von 10,5 Jahren aus einer Canile zu mir. Menschen waren ihr nicht vertraut, menschliche Berührungen gänzlich unbekannt und das Leben hier, war sehr überwältigend für sie. Sie war ängstlich und unsicher. Ich schien ihr glücklicherweise sympathisch zu sein und so war meine Kontaktaufnahme für sie ok. Bereits zu Beginn startete ich mit Elementen aus unserer Tellington-Toolbox.

So kam sie mit den achtsamen Berührungen, den TTouches, in Kontakt. In kleinen Dosierungen habe ich zu Beginn hauptsächlich streichende TTouches angewendet. Besonders der Noahs Marsch gefiel ihr. Dabei benötigte sie eine überdurchschnittlich hohe Druckstärke, um sich ihres Körpers bewusst zu werden. Ein festerer Druck, sorgte bei ihr für mehr Klarheit und Sicherheit. Mit der Zeit wurde ich mit den TTouches leichter und sie konnte diese sehr gut für sich annehmen.

Unsere Bindung wurde sehr schnell sehr eng. Ich achtete darauf, dass ich ihr jedoch auch immer viel Freiraum anbot, um sich zurückziehen zu können. Linnea ist ein Hund, der in neuen oder stressigen Situationen gerne selbstständig Abstand aufbaut, um alles in Ruhe zu beobachten. Ist sie dann von einer Sache überzeugt, geht sie offen und neugierig auf neue Situationen zu. Aber sie benötigt diesen „Freiraum“, um in ihrem eigenen Tempo lernen zu können.

Die Möglichkeit, sich den Raum nehmen zu können, schaffte Bindung und Vertrauen. Ich habe noch nie eine Hündin gehabt, die dieses Lernverhalten gezeigt hat und ich bin fasziniert davon, was dadurch möglich ist. Sie kann in diesem Freiraum durchatmen, ganz ohne Druck. Kann die Pause nutzen und in ihrem eigenen Tempo entscheiden, wann sie was und wie probieren möchte. Und gleichzeitig sind wir trotz des Abstandes immer in Verbindung.

Unser gegenseitiges Vertrauen, zeigte sich auch schnell auf unseren gemeinsamen Spaziergängen. Nach 6 gemeinsamen Wochen hatte ich das Gefühl der starken Bindung zwischen uns. Seither gehen wir ohne Leine durch die Natur, immer in Verbindung, im engen Kontakt und dem Wissen, dass der Andere da ist.


Petra’s nächste Veranstaltung

https://www.pfoten-hufe-im-gleichgewicht.de/seminare/

06.06.2026 (Tellington TTouch für Hunde – Aufbaukurs)

20.06.2026 (Tellington TTouch für Hunde – Einführungskurs)


Tellington Montags Talk

häufig auch mit Linda persönlich

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Wenn der Körper stolpert – und die Verbindung trägt

Waschbär mit Hand

Blogbeitrag von Karin Petra Freiling (Tellington Instruktorin für Menschen und Kleintiere aus Deutschland)

Ein falscher Schritt, ein kurzer Moment der Unachtsamkeit – und plötzlich ist alles anders. So geschah es mir, als ich auf einer Leiter stand, etwas aus dem oberen Regal holen wollte und eine Stufe verfehlte. Der Sturz kam abrupt, der Fuß knickte um, ein deutliches Knacken war zu hören. Schmerz – intensiv, unmittelbar, alles einnehmend.

Doch was dann geschah, war ebenso entscheidend wie der Unfall selbst.

Noch auf dem Weg zum Sofa begann ich innerlich zu meinen Zellen am Fuß zu sprechen. Dies habe ich von Linda Tellington-Jones gelernt, als sie sich verletzt hatte. Ich sagte  : „Alles ist gut. Wir kriegen das wieder hin.“ Diese bewusste Ansprache an meine Zellen war der erste Schritt zurück in die Balance. Kein Kampf gegen den Schmerz, sondern ein liebevolles Hinwenden.

Kaum hatte ich den Schuh ausgezogen, begann ich mit dem Tellington TTouch®. Mit in Eiswasser gekühlten Fingern arbeitete ich achtsam rund um die schmerzenden Bereiche. Der Waschbär-TTouch® brachte erste Entlastung, der Muschel-TTouch® umhüllte sanft den Knöchel, den Spann und den unteren Fuß. Ergänzt wurde dies durch den Schildkröten-TTouch® mit der Endung „Schneckenschwanz“ – eine Kombination, die sich besonders bewährt, wenn es darum geht, Schmerzen zu lösen und dem Gewebe Sicherheit zu vermitteln.

Und dann geschah etwas Bemerkenswertes: Innerhalb einer Minute sank die Schmerzintensität von einer gefühlten 10 auf etwa 5. Der Schmerz war noch da, aber er war nicht mehr überwältigend. Er war gehalten, begleitet, reguliert.

Trotz des Sturzes konnte ich noch am selben Tag einen Kurs halten. Mit kleinen Pausen, hochgelegtem Fuß und wiederholten TTouches mit Eiswasser blieb der Zustand stabil. Das Ergebnis: kaum Schwellung, kaum Verfärbung – und bereits am dritten Tag war ein vorsichtiges Auftreten wieder möglich. Am fünften Tag fühlte sich der Fuß nahezu regeneriert an.

Diese Erfahrung zeigt eindrucksvoll, wie kraftvoll die Kombination aus bewusster innerer Ansprache und achtsamer Berührung sein kann. Der Körper ist kein Gegner, den es zu „reparieren“ gilt, sondern ein lebendiges System, das auf Zuwendung, Vertrauen und feine Impulse reagiert.

Das Gespräch mit den eigenen Zellen und die liebevolle Berührung des verletzten Bereichs sind keine Nebensache – sie sind ein zentraler Schlüssel zur Heilung. Eine Einladung, Verantwortung zu übernehmen, in Kontakt zu gehen und dem eigenen Körper genau das zu geben, was er in solchen Momenten am meisten braucht: Aufmerksamkeit, Respekt und Mitgefühl.

Absolut nachahmenswert.


Karin’s nächste Veranstaltungen

www.karinpetrafreiling.de


Spaß mit ttouch-n-click 2.0

Dr. Daniela Zurr, Lily Merklin, Lisa Leicht, Sylvia Haveman, Karin Petra Freiling, Doris Prinstinger und Katja Krauß live ein ganzes Wochenende

23. – 24.05.26

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Karin Petra Freiling heute um 20 Uhr
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In der Haut des Anderen

Lisa Leicht als Tierethiklehrerin
Blogbeitrag von Lisa Leicht (Tellington Instruktorin für Menschen und Kleintiere aus der Schweiz)

Vor einiger Zeit stand ich mit einem Tier in einer Übungssituation. Eigentlich nichts Besonderes – und doch spürte ich einen Moment der Unsicherheit. Das Tier zögerte, sein Körper wurde etwas fest, der Blick suchte Orientierung.

Mein erster Impuls war, ihm zu zeigen, was ich von ihm wollte.

Doch dann hielt ich kurz inne.

Ich stellte mir eine einfache Frage: Wie würde sich das gerade anfühlen, wenn ich in seiner Haut stecken würde?

Vielleicht wäre ich unsicher. Vielleicht wäre mir alles etwas zu schnell. Vielleicht würde ich mir wünschen, dass jemand kurz innehält und mir Zeit gibt, die Situation zu verstehen.

Also verlangsamte ich meine Bewegungen, nahm den Druck aus dem Moment und begann mit ruhigen, sanften TTouches.

Fast sofort veränderte sich etwas.
 Der Körper wurde weicher.
 Der Atem tiefer.
 Das Tier begann wieder neugierig zu werden.

Während meiner Tätigkeit als Tierethiklehrerin an öffentlichen Schulen in der Schweiz begegnete mir ein Satz immer wieder als Leitgedanke:
 „Was du nicht willst, dass man dir tut, das füg auch keinem anderen zu.“ Diese sogenannte goldene Regel half Kindern sehr schnell zu verstehen, was Empathie bedeutet. Wenn wir sie ernst nehmen, fordert sie uns auf, innezuhalten und uns in andere hineinzuversetzen – in Menschen genauso wie in Tiere.

Solche Momente erinnern mich immer wieder daran, wie kraftvoll ein Perspektivenwechsel sein kann.

Der bekannte Satz „Behandle andere so, wie du selbst behandelt werden möchtest“ bekommt plötzlich eine tiefere Bedeutung:
 Behandle den anderen so, wie du selbst behandelt werden möchtest, wenn du an seiner Stelle wärst.

Genau dazu lädt die Tellington TTouch Methode ein. Sie zeigt uns, dass Lernen nicht über Druck entsteht, sondern über Sicherheit, Körperbewusstsein und achtsame Berührung.

Oft sind es dabei die kleinen Veränderungen – langsamer werden, wirklich hin spüren, eine Pause zulassen – die den größten Unterschied machen.

Für mich ist die TTouch Methode deshalb mehr als eine Methode.
 Sie ist eine Haltung.

Eine Erinnerung daran, dass echte Verbindung dort entsteht, wo wir bereit sind, für einen Moment die Welt durch die Augen eines anderen zu sehen.


Lisa’s nächste Veranstaltung

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ttouch-n-click Ausbildungsmodul (Zertifikatslehrgang)

live 18. – 22. Mai 2026 Dozentin Lisa Leicht (Tellington TTouch Instruktorin)

Oberthema: Was hat der Vagusnerv mit der körperlichen, emotionalen und geistigen Balance zu tun? Weshalb ist dieses Wissen wichtig fürs Training?

Der Vagusnerv ist ein zentraler Bestandteil des parasympathischen Nervensystems und spielt eine Schlüsselrolle bei der Regulation von Entspannung, Herzfrequenz und Verdauung. Er wirkt wie eine „Bremse“ für Stressreaktionen und fördert innere Balance und Ruhe. Bei Hunden beeinflusst ein gut regulierter Vagusnerv die Fähigkeit, sich zu beruhigen und Reize gelassen zu verarbeiten. Ein dysregulierter Vagusnerv kann hingegen zu übermäßiger Erregung, Angst oder Reaktivität führen. Für Hundetrainer ist dieses Wissen wichtig, weil Trainingsmethoden, die Sicherheit, Atmung und positive soziale Interaktion fördern, die vagale Aktivität stärken. So kann das Training nicht nur Verhalten formen, sondern auch das Nervensystem des Hundes stabilisieren. Dadurch wird Lernen nachhaltiger und Stress im Training reduziert.

In diesem Modul lernen wir, wie wir die Balance durch TTouches, Führübungen im Lernparcours und den Tellington –Körperbändern unter Einbezug farbtherapeutischer Aspekte praktisch fördern. Anhand der anwesenden Hunde werden praktische Beispiele erarbeitet und von den Teilnehmenden umgesetzt.

Lisa Leicht ist Tellington TTouch® Instruktorin, TTouch-for-You Instruktorin, Hundetrainerin, Erwachsenenbildnerin und Klang- und Farbtherapeutin.

Sie arbeitet mit Menschen und Tieren gemeinsam, immer auf der Suche, das Gefühl von Respekt und Einssein mit allen Lebewesen auszudrücken und zu fördern. Sie ist bekannt für ihre humorvolle Art des Unterrichtens.

Durch jahrzehntelanges Veranstalten der Tellington TTouch Ausbildung in der Schweiz kennt sie jedes Detail der Tellington TTouch Methode und unterrichtet diese kreativ und an die individuellen Bedürfnisse von Mensch und Tier angepasst.

Der Einstieg in die Ausbildung ist jederzeit möglich. Bitte kontaktieren Sie uns bei Fragen per Mail oder gerne auch telefonisch.

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Spaß mit ttouch-n-click 2.0

23. und 24.05.26

Das Dr. Daniela Zurr, Lily Merklin, Lisa Leicht, Sylvia Haveman, Karin Freiling, Doris Prinstinger und Katja Krauß gleichzeitig live an einem Wochenende unterrichten ist einmalig. Alle ttouch-n-click Dozentinnen am selben Ort zur selben Zeit, dass ist schon ein außergewöhnliches Ereignis.

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Karin Petra Freiling online live und kostenlos

„Untersuchungen und Studien zum Thema Tellington TTouch“

am 30. März um 20 Uhr

Der Zoomzugang wird über den Newsticker geteilt: https://tellington-methode.de/newsticker/


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Gibt es mein Seelentier?

Yara schaut in die Ferne

Blogbeitrag von Katja Krauß (Tellington Instruktorin für Kleintiere aus Deutschland)

Ich höre immer wieder, er ist mein Seelenhund, meine Seelenkatze oder mein Seelenpferd.

Ich persönlich habe so viele Tiere und irgendwie sind alles meine Seelentiere. Doch eigentlich ist es für mich noch wichtiger, ein Seelenmensch für meine Tiere zu sein.

Wir holen sie in unser Leben. Die Tiere stehen nicht mit ihren gepackten Köfferchen bei uns vor der Tür und haben sich entschieden, mit uns leben zu wollen. Sie werden sozusagen ins kalte Wasser geworfen, komplett ohne Vorwarnung. Und trotzdem passen sie sich erstaunlicherweise meistens sehr gut  an. Nicht nur das, sie sind häufig sogar noch glücklich mit diesem neuen Leben.

Nur was ist, wenn es das Tier mal nicht vollständig schafft, sich an das neue Leben zu gewöhnen? Kunden sagen mir dann manchmal: „Jetzt ist er doch schon … Tage/Wochen/Monate bei uns und…“.

Ich frage mich dann jedes Mal, ob ich mich nach dieser Zeit, nachdem ich ohne Vorwarnung auf diesen neuen Planeten gebeamt wurde, an all die neuen Gegebenheiten gewöhnt hätte?

Meine Hündin Yara lebte knapp 2 Jahre fast wild. Sie mag Menschen, da sie dort wo sie lebte Futter erhielt und sicherlich auch, wenn Zeit war, Zuneigung. Doch die meiste Zeit lebte sie alleine und machte, was ein Hund eben so macht.

Inzwischen habe ich mich schon häufig gefragt, kann ich Yaras Seelenmensch sein? Kann ich ihr ihre Träume erfüllen, obwohl sie es so liebt, frei zu sein? Schaff ich es den Spagat zu gehen, ihr verständlich zu machen, dass ich sie nur beschützen kann, wenn sie in meiner Nähe bleibt und zu mir kommt, wenn ich sie rufe und ihr trotzdem genügend Freiraum lasse, dass sie ihrer Leidenschaft des „Welterkundens“ nachgehen kann?

Ich bin gerne bereit, für dieses wunderbare Geschöpf meine Wünsche hinten anzustellen. Doch reicht mein Wissen und meine Bereitschaft, um ihr ihre Wünsche zu erfüllen?

Durch die Tellington Methode habe ich gelernt, solche Herausforderungen nicht nur anzunehmen, sondern zu begrüßen, da sie unser Leben bunter und uns selbst intelligenter machen.

In der Frage, „Bin ich Seelenmensch für mein Tier?“ finde ich ein Stück weit die Aufgabe, loslassen zu können von Vorstellungen und von Erwartungen. Ich erlebe genau darin die Befreiung, dass nichts muss, aber alles sein kann. Dass die Wege manches Mal andere sind als die geplanten – sehr individuell, sehr eigen und häufig auch recht überraschend.

Inzwischen bin ich mir ganz sicher, dass ich Yaras Seelenmensch sein kann. Wir wandeln manchmal gemeinsam durch den Regen, doch wir wandeln gemeinsam. Sich gegenseitig kennen zu lernen und zu fühlen, wie das gegenseitige Vertrauen wächst, ist unglaublich erfüllend.

Wenn ich ein Seelenmensch bin, dann sind alle Tiere Seelentiere.


Katja’s nächste Veranstaltungen

GFK im Umgang mit Tieren – Online Live Workshop

https://www.greh.de/angebote/gfk-mit-tieren-workshop/


Tellington TTouch online – jede Woche – Schnupperstunde kostenlos

Gemeinsames ttouchen und kennen lernen der Tellington Methode unter Anleitung von Katja Krauß

https://www.greh.de/angebote/tellington-ttouch-online


ttouch-n-click Trainer (Hunde oder Katzen) Ausbildung

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https://www.ttouch-n-click.de/anmeldung/katze


HUNDGESTÜTZT für Pädagogen, Therapeuten und Andere, die ihren Hund in ihrem beruflichen Umfeld einsetzen wollen

Online Modul Mitte Januar

www.hundgestuetzt.de


Spürhundausbildung – jeder Zielgeruch ist möglich

Wer sich intensiv mit der Spürhundasubildung beschäftigen möchte ist hier richtig. Spaß für Halter und Hund – Anfang Januar online.

www.schimmelsuchemithund.de


Loving Animals

Der Kurs überträgt die Gewaltfreie Kommunikation nach M. Rosenberg auf den Umgang Hunde und andere Tiere.

Melde dich zum Newsletter an und erhalte ein kleines Quiz.

www.lovinganimals.de


Spaß mit ttouch-n-click 2.0

23. -24.05.2026

Das Dr. Daniela Zurr, Lily Merklin, Lisa Leicht, Sylvia Haveman, Karin Petra Freiling, Doris Prinstinger und Katja Krauß gleichzeitig live an einem Wochenende unterrichten ist einmalig.

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Schmerzen beim Hund

Blogbeitrag von Doris Prinstinger (Tellington Instruktorin  für Kleintiere aus Österreich)

Neulich ist es passiert. Mein Hund spielt mit seiner liebsten Freundin und plötzlich ein lauter Aufschrei. Ich sehe, wie Fin auf drei Beinen in meine Richtung humpelt.

Seine Ohren sind angelegt, er wimmert und ist ein Häufchen Elend.

Ich hocke mich zu ihm, er lehnt sich sofort an mich und ich darf mir seine Pfote anschauen.

Noch bevor ich sie durchbewege beginne ich zu ttouchen. Zuerst in der Schultergegend wo eine gute Muskulatur ist und ich stelle fest – hier scheint kein größeres Problem zu sein.

Ich arbeite mich immer weiter nach unten. Der Oberarm geht auch noch gut und dann, am Ellenbogen, ein kurzer Schmerzlaut. Ich bin ganz vorsichtig, bleibe ein wenig an der Stelle, gehe weiter den Unterarm entlang bis in die Pfote. Nachdem ich überall gettoucht habe, wage ich mich nun daran, die Gelenke vorsichtig durchzubewegen. Ja, der Ellenbogen macht uns Sorgen. Ich ttouche weiter und merke, wie Fin aufhört zu zittern, tief durchatmet und probieren möchte, die Pfote wieder zu belasten. Die ersten Schritte sind noch etwas holprig, aber dann geht es. Er schwänzelt wieder herum, läuft ein kleines Stück. Es scheint wieder gut zu sein.

Meine Freundin beobachtet die Szene und sagt mir, wie unglaublich toll sie es findet, dass sich mein Hund in dieser Situation so vertrauensvoll an mich wendet.

Ja, das finde ich auch. Und ich bin so dankbar, dass ich meine Hände immer mit dabei habe und sofort etwas TUN kann.

Hätte Fin weiterhin eine Lahmheit gezeigt, wäre der nächste Schritt natürlich sofort der zum Tierarzt.

Akuten Schmerz erkennen wir ja meist sehr gut. Es passiert etwas in dem Moment und wir hören und sehen Reaktionen unseres Hundes.

Chronischer Schmerz ist da schon viel schwerer zu erkennen. Da aber gerade Schmerzen so eng verknüpft sind mit dem Verhalten unserer Tiere, liegt es uns besonders am Herzen, ihn zu erkennen. Und aus diesem Grund beobachten wir genau. Mit unseren Augen und unseren Händen.

Die Tellington TTouch Methode bietet ganz viele Möglichkeiten, unsere Tiere in dieser Hinsicht körperlich zu unterstützen.

Es ist ein schöner Aspekt unserer Beziehung, dass ich in der Lage bin, meinem Hund etwas Gutes zu tun.


Doris’s nächste Veranstaltungen:

Tellington Kongress 18. – 22.05.26

Mehr Infos: www.tellingtonkongress.at

Doris Prinstinger live in Berlin – Spaß mit ttouch-n-click 2.0

Auszug aus dem Tagesprogramm:                     

Samstag 14.00 – 15.30 Uhr

Doris Prinstinger ist Hundephysiotherapeutin und Tellington TTouch® Instruktorin. Am Herzen liegt ihr ein harmonisches Miteinander von Mensch und Hund damit der Alltag erfolgreich gemeistert werden kann. Seit ihrem 19. Lebensjahr arbeitet sie mit Hunden und hat ein breites Spektrum an Ausbildungen aufgebaut, darunter Mantrailing, Dummytraining, Clickertraining, Verhaltenstherapie und Ernährungsberatung. Im Praxisalltag verbindet sie physiotherapeutische Arbeit mit ganzheitlicher Betrachtung des Hundes über die Tellington TTouch Methode, um Bewusstsein bei den Besitzerinnen und Besitzern zu schaffen. In ihrer Hundeschule bietet sie Tellington TTouch Workshops sowie Module der Therapiehundeausbildung an und bringt spezielles Know-how ein, wie die Methode kreativ in verschiedensten Bereichen angewendet werden kann.

Tellington-Lernparcours

Der Tellington-Lernparcours wird im Englischen auch als „Playground for higher learning“ bezeichnet – wörtlich übersetzt: Spielplatz für ein höheres Lernen.

Und genau diesen Spielplatz gestalten wir gemeinsam!

Dabei können verschiedenste Gesichtspunkte bedacht werden.

Geht es um die Förderung der Gesundheit und die Schulung des Bewegungsapparates? Möchten wir Hundebegegnungen gezielt üben oder an Themen wie Angst, Unsicherheit oder Reaktivität arbeiten? Soll die Leinenführigkeit verbessert und gleichzeitig Konzentration sowie nonverbale Kommunikation verfeinert werden? Oder möchten wir einfach eine gute Zeit mit unserem Hund verbringen und gemeinsam den Parcours durchlaufen, um Vertrauen und Bindung zu vertiefen?

Egal, welcher Aspekt im Vordergrund steht – durch die sorgfältige Gestaltung der Elemente entsteht unser individueller Spielplatz.

Hier kann Kreativität frei ausgelebt und umgesetzt werden.

Jeder Parcourspunkt bietet eine neue Lernchance, gekoppelt mit Freude, Neugier und gegenseitigem Vertrauen.

So wird Lernen zu einem positiven Erlebnis, das sowohl Hund als auch Mensch motiviert und stärkt. Gemeinsam entdecken wir Wege, wie Bewegung, Aufmerksamkeit und Bindung harmonisch ineinandergreifen und nachhaltige Fortschritte ermöglichen.

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Behandle Andere so, wie du selbst behandelt werden möchtest.



Blogbeitrag von Anke Recktenwald (Tellington Instruktorin für Menschen aus Deutschland)

Dieser Spruch hing im Wohnzimmer von Lindas Mutter und wurde dort auch gelebt. Wir nehmen diesen Ansatz auch mit in unsere Arbeit mit Tieren.
 Er bedeutet, dass man zu einem anderen Lebewesen so freundlich ist, wie man selbst behandelt werden möchte. Dass man so verständnisvoll ist, bereit zu vergeben, zu unterstützen und freundlich zu bleiben, wie man es sich für sich selbst von andern wünscht.

 Manchmal macht es Sinn, diesen Satz umzudrehen. 


Das bedeutet, mit sich selbst so umzugehen, wie man andere behandelt.
 In einem fortlaufenden Tellington Online Kurs für Pferde sprachen wir vor kurzem über „Fehler machen“. Für manche ist es schwierig, Übungsvideos zu machen, und sie dann Anderen zu zeigen, obwohl alle in einem guten, freundschaftlichen Verhältnis zueinander stehen. Man möchte keine Fehler zeigen, lieber perfekter scheinen, weil man sich doch so viel Mühe gibt, gut zu sein. 
Interessanterweise war eine dieser beiden Frauen vor kurzem von einer Kollegin besonders gelobt worden, für ihren außergewöhnlichen Umgang als Chefin, mit Fehlern ihrer Mitarbeiter. Im Blick auf Ihre Kollegen kann sie ganz wunderbar das Potenzial von Fehlern sehen. Potential bedeutet, dass Fehler nötig sind und Möglichkeiten zur Verbesserung schaffen. Ohne Fehler ist Lernen kaum möglich.



Viele meiner Schüler sind selbst Reitlehrer, Therapeuten oder Erzieher. Ich glaube, alle haben einen sehr  freundlichen Blick auf die Menschen, mit denen sie arbeiten. Sie fördern, loben Entwicklungen, geben Raum für Fehler und Experimente.
 Mit sich selbst sind sie oft viel strenger. Meistens  ist dieser Blickwinkel gelernt, durch Erfahrung in der Kindheit, zu Hause, in der Schule oder  im Sport. 
Doch wir können unseren Blickwinkel ändern und dann denken: 
„Behandle DICH selbst  so, wie du auch Andere behandelst.“ 
Oder wie ich oft sage: Stell dir vor, du wärst deine beste Freundin. Was würdest du sagen? Wie würdest du wollen, dass sie mit dir redet?

Anke’s nächste Veranstaltungen:

Termine: https://feldenkrais-recktenwald.de/termine/  

20.-22. März Einzelstunden Tour Odenwald-Baden, nördl. Schweiz
10.-12. April Einzelstunden Tour Luxemburg, Eifel, Rheinland, Westerwald
17.-18. April Tellington Methode Fortbildung der Jugendfarmen 
8.-10 Mai Besser reiten mit FeldenkraisAm Chiemsee 
11.-13. Mai  Einzelstunden in Bayern, Emmerting 
14. Mai  Einzelstunden in Südtirol, Ritten  www.flachenhof.it 
15.-17. Mai  Tellington Methode incl Reiten, auch als VDF/VFS Fortbildung in Südtirol, Ritten www.flachenhof.it 
23.-25. Mai Tellington Kurs für Pferdein Niedersachsen, Dörverden


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Tellington ttouch-n-click im tierärztlichen Alltag

Gast Blogbeitrag von Denise Riggers (ttouch-n-click Auszubildende aus Deutschland)

Vor einer Weile bat Katja mich, über Tellington TTouch in meiner Arbeit als Tierärztin zu schreiben.

Das in so einem kurzen Text zu tun, ist eine gewisse Herausforderung… denn tatsächlich nutze ich die Tellington Methode bei fast jedem meiner Patienten, oft auch unbewusst.

In die Untersuchung einfließende TTouches, achtsame Beobachtung und Feedback des Tiers geben wertvolle Informationen über seinen gesundheitlichen Zustand – wobei die Methode diagnostische Maßnahmen wie z.B. Röntgen nie ersetzt, sondern ergänzt.

Besonders wichtig ist mir, dass Tiere sich auch in der tierärztlichen Untersuchung möglichst wohl fühlen dürfen. Wird dabei so wenig übergriffig und so achtsam wie möglich vorgegangen, sind die meisten meiner Katzenpatienten gerne bereit, auch bei eingehenderen Untersuchungen spielerisch zu kooperieren.

Besonders im Umgang mit schwer erkrankten Patienten hat mir die Tellington Philosophie sehr geholfen. Denn manchmal fällt es nicht leicht, hinter all den Diagnosen und Krankheitssymptomen noch das Tier selbst zu sehen. Dabei steht aber ja neben jeder Erkrankung immer noch ein Individuum mit eigener Persönlichkeit.

Jedes Tier ist so viel mehr als seine Diagnose.  Um das immer im Blick zu behalten, hilft mir Lindas Zitat „Remember your perfection“

Dr. Denise Riggers; Tierärztin mit Beratungspraxis für Katzen


Denise‘ nächste Veranstaltung

Kontakt und Onlinekurs „Dein Weg zum stressfreien Tierarztbesuch“:

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von kitcats-katzenverstehen.de zu laden.

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Linda montags online live

„Weshalb ist der TTouch eine „runde Sache?“

am 16. März um 20 Uhr

Katja Krauß im Gespräch mit Linda Tellington-Jones:

TTouch im Fokus

Warum wird die Haut beim TTouch kreisförmig verschoben und warum genau in einem 1 1/4 Kreis? Tauche ein in einen inspirierenden Austausch mit Linda Tellington-Jones und erfahre praxisnah, anschaulich und mit vielen Beispielen aus der Praxis, warum der Kreis die natürliche Form des TTouch ist und weshalb die Hautverschiebung in einem 1 1/4 Kreis erfolgt.

Lerne, wie sanfte Berührung im Alltag – im Training, in Pflege und Therapie oder einfach im Umgang mit Tieren – gezielt eingesetzt wird, um Vertrauen, Konzentration, Entspannung und Wohlbefinden zu fördern.

Inhalte im Überblick:

  • Warum ist der TTouch eine „runde Sache“?
  • Ist es eineinviertel oder doch eher fünf Mal ein Viertel?
  • Praxisnahe Demonstrationen und Übungen für Zuhause oder am Arbeitsplatz
  • Tipps zur Integration in bewusste Alltagsrituale und Behandlungsabläufe
  • Interaktive Q&A-Session am Ende

Jetzt entdecken und sofort anwenden – für mehr Ruhe, Verbindung und Wohlbefinden mit Mensch und Tier.

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„Weshalb ist der TTouch eine „runde Sache“?


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Aufeinander achten

Blogbeitrag von Daniela Zurr (Tellington Instruktorin für Kleintiere und Menschen aus Deutschland)

In meinem letzten Blog habe ich über das „Aufeinander-Achten“ zwischen meiner Pudelhündin und mir geschrieben. Wenn sich Hundemenschen unterhalten, kommt häufig das Thema Begegnungssituationen auf. „Und dann kam dieser unangeleinte Hund auf uns zugestürmt …“

Unser Gehirn ist darauf ausgerichtet, negative Erlebnisse stärker zu gewichten als positive. Deshalb möchte ich Sie heute einladen, sich bewusst an Begegnungen zu erinnern, in denen Menschen und Tiere Rücksicht genommen haben.

Auf meinen morgendlichen Runden mit Loha erlebe ich täglich viele Situationen, in denen wir auf andere Lebewesen achten – oder in denen andere auf uns Rücksicht nehmen.

Da ist zum Beispiel

  • die große, freundliche Berner Sennenhündin, vor der sich meine Hündin ein wenig fürchtet. Ihr Halter nimmt sie jedes Mal zur Seite, sodass wir entspannt aneinander vorbeigehen können.
  • die ältere Dame, die bei jedem Wetter unterwegs ist, ein paar freundliche Worte mit mir wechselt und nichts dagegen hat, dass Loha frei an ihr vorbeiläuft.
  • die Mischlingshündin, die laut wird, wenn ihr der Abstand zu anderen Hunden zu gering ist. Mit ihrer Halterin stimme ich mich ab, wer ausweicht und wie viel Raum wir einander geben.
  • der Fahrradfahrer, der sich bedankt, wenn ich Loha am Wegrand sitzen lasse, während er vorbeifährt.

Viele kleine Gesten – die in ihrer Summe einen entspannten Spaziergang ermöglichen und für mich ein Grund zur Dankbarkeit sind.

Und wenn doch einmal eine herausfordernde Situation entsteht, sind Loha und ich gut vorbereitet. Die vielen positiven Begegnungen haben über die Jahre ihr Selbstbewusstsein gestärkt. Abläufe wie einen Bogen laufen oder hinter mich gehen sind zuverlässig eingeübt. Durch jahrelange Praxis mit Tellington TTouch und „Führen in Balance“ ist meine Körpersprache klar und präzise geworden – das erleichtert auch die Kommunikation in schwierigeren Momenten, etwa mit einem unkontrolliert auf uns zulaufenden Hund.

Ich lade Sie ein, bei Ihrem nächsten Spaziergängen bewusst wahrzunehmen, welche Begegnungen und Momente es gibt, für die Sie dankbar sein können.


Daniela’s nächste Veranstaltungen

Spaß mit ttouch-n-click

Das Dr. Daniela Zurr, Lily Merklin, Lisa Leicht, Sylvia Haveman, Karin Freiling, Doris Prinstinger und Katja Krauß gleichzeitig live an einem Wochenende unterrichten ist einmalig. Alle ttouch-n-click Dozentinnen am selben Ort zur selben Zeit, dass ist schon ein außergewöhnliches Ereignis.

23. -24.05.26 live in Berlin

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