Tellington TTouch Verein Deutschland e.V.
Offizielle Seite der zertifizierten Lehrer*innen der Tellington TTouch® Trainingsmethode in Deutschland

Gibt es mein Seelentier?

Yara schaut in die Ferne

Blogbeitrag von Katja Krauß (Tellington Instruktorin für Kleintiere aus Deutschland)

Ich höre immer wieder, er ist mein Seelenhund, meine Seelenkatze oder mein Seelenpferd.

Ich persönlich habe so viele Tiere und irgendwie sind alles meine Seelentiere. Doch eigentlich ist es für mich noch wichtiger, ein Seelenmensch für meine Tiere zu sein.

Wir holen sie in unser Leben. Die Tiere stehen nicht mit ihren gepackten Köfferchen bei uns vor der Tür und haben sich entschieden, mit uns leben zu wollen. Sie werden sozusagen ins kalte Wasser geworfen, komplett ohne Vorwarnung. Und trotzdem passen sie sich erstaunlicherweise meistens sehr gut  an. Nicht nur das, sie sind häufig sogar noch glücklich mit diesem neuen Leben.

Nur was ist, wenn es das Tier mal nicht vollständig schafft, sich an das neue Leben zu gewöhnen? Kunden sagen mir dann manchmal: „Jetzt ist er doch schon … Tage/Wochen/Monate bei uns und…“.

Ich frage mich dann jedes Mal, ob ich mich nach dieser Zeit, nachdem ich ohne Vorwarnung auf diesen neuen Planeten gebeamt wurde, an all die neuen Gegebenheiten gewöhnt hätte?

Meine Hündin Yara lebte knapp 2 Jahre fast wild. Sie mag Menschen, da sie dort wo sie lebte Futter erhielt und sicherlich auch, wenn Zeit war, Zuneigung. Doch die meiste Zeit lebte sie alleine und machte, was ein Hund eben so macht.

Inzwischen habe ich mich schon häufig gefragt, kann ich Yaras Seelenmensch sein? Kann ich ihr ihre Träume erfüllen, obwohl sie es so liebt, frei zu sein? Schaff ich es den Spagat zu gehen, ihr verständlich zu machen, dass ich sie nur beschützen kann, wenn sie in meiner Nähe bleibt und zu mir kommt, wenn ich sie rufe und ihr trotzdem genügend Freiraum lasse, dass sie ihrer Leidenschaft des „Welterkundens“ nachgehen kann?

Ich bin gerne bereit, für dieses wunderbare Geschöpf meine Wünsche hinten anzustellen. Doch reicht mein Wissen und meine Bereitschaft, um ihr ihre Wünsche zu erfüllen?

Durch die Tellington Methode habe ich gelernt, solche Herausforderungen nicht nur anzunehmen, sondern zu begrüßen, da sie unser Leben bunter und uns selbst intelligenter machen.

In der Frage, „Bin ich Seelenmensch für mein Tier?“ finde ich ein Stück weit die Aufgabe, loslassen zu können von Vorstellungen und von Erwartungen. Ich erlebe genau darin die Befreiung, dass nichts muss, aber alles sein kann. Dass die Wege manches Mal andere sind als die geplanten – sehr individuell, sehr eigen und häufig auch recht überraschend.

Inzwischen bin ich mir ganz sicher, dass ich Yaras Seelenmensch sein kann. Wir wandeln manchmal gemeinsam durch den Regen, doch wir wandeln gemeinsam. Sich gegenseitig kennen zu lernen und zu fühlen, wie das gegenseitige Vertrauen wächst, ist unglaublich erfüllend.

Wenn ich ein Seelenmensch bin, dann sind alle Tiere Seelentiere.


Katja’s nächste Veranstaltungen

GFK im Umgang mit Tieren – Online Live Workshop

https://www.greh.de/angebote/gfk-mit-tieren-workshop/


Tellington TTouch online – jede Woche – Schnupperstunde kostenlos

Gemeinsames ttouchen und kennen lernen der Tellington Methode unter Anleitung von Katja Krauß

https://www.greh.de/angebote/tellington-ttouch-online


ttouch-n-click Trainer (Hunde oder Katzen) Ausbildung

https://www.ttouch-n-click.de/anmeldung/basis-hund

https://www.ttouch-n-click.de/anmeldung/katze


HUNDGESTÜTZT für Pädagogen, Therapeuten und Andere, die ihren Hund in ihrem beruflichen Umfeld einsetzen wollen

Online Modul Mitte Januar

www.hundgestuetzt.de


Spürhundausbildung – jeder Zielgeruch ist möglich

Wer sich intensiv mit der Spürhundasubildung beschäftigen möchte ist hier richtig. Spaß für Halter und Hund – Anfang Januar online.

www.schimmelsuchemithund.de


Loving Animals

Der Kurs überträgt die Gewaltfreie Kommunikation nach M. Rosenberg auf den Umgang Hunde und andere Tiere.

Melde dich zum Newsletter an und erhalte ein kleines Quiz.

www.lovinganimals.de


Spaß mit ttouch-n-click 2.0

23. -24.05.2026

Das Dr. Daniela Zurr, Lily Merklin, Lisa Leicht, Sylvia Haveman, Karin Petra Freiling, Doris Prinstinger und Katja Krauß gleichzeitig live an einem Wochenende unterrichten ist einmalig.


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Schmerzen beim Hund

Blogbeitrag von Doris Prinstinger (Tellington Instruktorin  für Kleintiere aus Österreich)

Neulich ist es passiert. Mein Hund spielt mit seiner liebsten Freundin und plötzlich ein lauter Aufschrei. Ich sehe, wie Fin auf drei Beinen in meine Richtung humpelt.

Seine Ohren sind angelegt, er wimmert und ist ein Häufchen Elend.

Ich hocke mich zu ihm, er lehnt sich sofort an mich und ich darf mir seine Pfote anschauen.

Noch bevor ich sie durchbewege beginne ich zu ttouchen. Zuerst in der Schultergegend wo eine gute Muskulatur ist und ich stelle fest – hier scheint kein größeres Problem zu sein.

Ich arbeite mich immer weiter nach unten. Der Oberarm geht auch noch gut und dann, am Ellenbogen, ein kurzer Schmerzlaut. Ich bin ganz vorsichtig, bleibe ein wenig an der Stelle, gehe weiter den Unterarm entlang bis in die Pfote. Nachdem ich überall gettoucht habe, wage ich mich nun daran, die Gelenke vorsichtig durchzubewegen. Ja, der Ellenbogen macht uns Sorgen. Ich ttouche weiter und merke, wie Fin aufhört zu zittern, tief durchatmet und probieren möchte, die Pfote wieder zu belasten. Die ersten Schritte sind noch etwas holprig, aber dann geht es. Er schwänzelt wieder herum, läuft ein kleines Stück. Es scheint wieder gut zu sein.

Meine Freundin beobachtet die Szene und sagt mir, wie unglaublich toll sie es findet, dass sich mein Hund in dieser Situation so vertrauensvoll an mich wendet.

Ja, das finde ich auch. Und ich bin so dankbar, dass ich meine Hände immer mit dabei habe und sofort etwas TUN kann.

Hätte Fin weiterhin eine Lahmheit gezeigt, wäre der nächste Schritt natürlich sofort der zum Tierarzt.

Akuten Schmerz erkennen wir ja meist sehr gut. Es passiert etwas in dem Moment und wir hören und sehen Reaktionen unseres Hundes.

Chronischer Schmerz ist da schon viel schwerer zu erkennen. Da aber gerade Schmerzen so eng verknüpft sind mit dem Verhalten unserer Tiere, liegt es uns besonders am Herzen, ihn zu erkennen. Und aus diesem Grund beobachten wir genau. Mit unseren Augen und unseren Händen.

Die Tellington TTouch Methode bietet ganz viele Möglichkeiten, unsere Tiere in dieser Hinsicht körperlich zu unterstützen.

Es ist ein schöner Aspekt unserer Beziehung, dass ich in der Lage bin, meinem Hund etwas Gutes zu tun.


Doris’s nächste Veranstaltungen:

Tellington Kongress 18. – 22.05.26

Mehr Infos: www.tellingtonkongress.at

Doris Prinstinger live in Berlin – Spaß mit ttouch-n-click 2.0

Auszug aus dem Tagesprogramm:                     

Samstag 14.00 – 15.30 Uhr

Doris Prinstinger ist Hundephysiotherapeutin und Tellington TTouch® Instruktorin. Am Herzen liegt ihr ein harmonisches Miteinander von Mensch und Hund damit der Alltag erfolgreich gemeistert werden kann. Seit ihrem 19. Lebensjahr arbeitet sie mit Hunden und hat ein breites Spektrum an Ausbildungen aufgebaut, darunter Mantrailing, Dummytraining, Clickertraining, Verhaltenstherapie und Ernährungsberatung. Im Praxisalltag verbindet sie physiotherapeutische Arbeit mit ganzheitlicher Betrachtung des Hundes über die Tellington TTouch Methode, um Bewusstsein bei den Besitzerinnen und Besitzern zu schaffen. In ihrer Hundeschule bietet sie Tellington TTouch Workshops sowie Module der Therapiehundeausbildung an und bringt spezielles Know-how ein, wie die Methode kreativ in verschiedensten Bereichen angewendet werden kann.

Tellington-Lernparcours

Der Tellington-Lernparcours wird im Englischen auch als „Playground for higher learning“ bezeichnet – wörtlich übersetzt: Spielplatz für ein höheres Lernen.

Und genau diesen Spielplatz gestalten wir gemeinsam!

Dabei können verschiedenste Gesichtspunkte bedacht werden.

Geht es um die Förderung der Gesundheit und die Schulung des Bewegungsapparates? Möchten wir Hundebegegnungen gezielt üben oder an Themen wie Angst, Unsicherheit oder Reaktivität arbeiten? Soll die Leinenführigkeit verbessert und gleichzeitig Konzentration sowie nonverbale Kommunikation verfeinert werden? Oder möchten wir einfach eine gute Zeit mit unserem Hund verbringen und gemeinsam den Parcours durchlaufen, um Vertrauen und Bindung zu vertiefen?

Egal, welcher Aspekt im Vordergrund steht – durch die sorgfältige Gestaltung der Elemente entsteht unser individueller Spielplatz.

Hier kann Kreativität frei ausgelebt und umgesetzt werden.

Jeder Parcourspunkt bietet eine neue Lernchance, gekoppelt mit Freude, Neugier und gegenseitigem Vertrauen.

So wird Lernen zu einem positiven Erlebnis, das sowohl Hund als auch Mensch motiviert und stärkt. Gemeinsam entdecken wir Wege, wie Bewegung, Aufmerksamkeit und Bindung harmonisch ineinandergreifen und nachhaltige Fortschritte ermöglichen.


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Behandle Andere so, wie du selbst behandelt werden möchtest.



Blogbeitrag von Anke Recktenwald (Tellington Instruktorin für Menschen aus Deutschland)

Dieser Spruch hing im Wohnzimmer von Lindas Mutter und wurde dort auch gelebt. Wir nehmen diesen Ansatz auch mit in unsere Arbeit mit Tieren.
 Er bedeutet, dass man zu einem anderen Lebewesen so freundlich ist, wie man selbst behandelt werden möchte. Dass man so verständnisvoll ist, bereit zu vergeben, zu unterstützen und freundlich zu bleiben, wie man es sich für sich selbst von andern wünscht.

 Manchmal macht es Sinn, diesen Satz umzudrehen. 


Das bedeutet, mit sich selbst so umzugehen, wie man andere behandelt.
 In einem fortlaufenden Tellington Online Kurs für Pferde sprachen wir vor kurzem über „Fehler machen“. Für manche ist es schwierig, Übungsvideos zu machen, und sie dann Anderen zu zeigen, obwohl alle in einem guten, freundschaftlichen Verhältnis zueinander stehen. Man möchte keine Fehler zeigen, lieber perfekter scheinen, weil man sich doch so viel Mühe gibt, gut zu sein. 
Interessanterweise war eine dieser beiden Frauen vor kurzem von einer Kollegin besonders gelobt worden, für ihren außergewöhnlichen Umgang als Chefin, mit Fehlern ihrer Mitarbeiter. Im Blick auf Ihre Kollegen kann sie ganz wunderbar das Potenzial von Fehlern sehen. Potential bedeutet, dass Fehler nötig sind und Möglichkeiten zur Verbesserung schaffen. Ohne Fehler ist Lernen kaum möglich.



Viele meiner Schüler sind selbst Reitlehrer, Therapeuten oder Erzieher. Ich glaube, alle haben einen sehr  freundlichen Blick auf die Menschen, mit denen sie arbeiten. Sie fördern, loben Entwicklungen, geben Raum für Fehler und Experimente.
 Mit sich selbst sind sie oft viel strenger. Meistens  ist dieser Blickwinkel gelernt, durch Erfahrung in der Kindheit, zu Hause, in der Schule oder  im Sport. 
Doch wir können unseren Blickwinkel ändern und dann denken: 
„Behandle DICH selbst  so, wie du auch Andere behandelst.“ 
Oder wie ich oft sage: Stell dir vor, du wärst deine beste Freundin. Was würdest du sagen? Wie würdest du wollen, dass sie mit dir redet?

Anke’s nächste Veranstaltungen:

Termine: https://feldenkrais-recktenwald.de/termine/  

20.-22. März Einzelstunden Tour Odenwald-Baden, nördl. Schweiz
10.-12. April Einzelstunden Tour Luxemburg, Eifel, Rheinland, Westerwald
17.-18. April Tellington Methode Fortbildung der Jugendfarmen 
8.-10 Mai Besser reiten mit FeldenkraisAm Chiemsee 
11.-13. Mai  Einzelstunden in Bayern, Emmerting 
14. Mai  Einzelstunden in Südtirol, Ritten  www.flachenhof.it 
15.-17. Mai  Tellington Methode incl Reiten, auch als VDF/VFS Fortbildung in Südtirol, Ritten www.flachenhof.it 
23.-25. Mai Tellington Kurs für Pferdein Niedersachsen, Dörverden


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Tellington ttouch-n-click im tierärztlichen Alltag

Gast Blogbeitrag von Denise Riggers (ttouch-n-click Auszubildende aus Deutschland)

Vor einer Weile bat Katja mich, über Tellington TTouch in meiner Arbeit als Tierärztin zu schreiben.

Das in so einem kurzen Text zu tun, ist eine gewisse Herausforderung… denn tatsächlich nutze ich die Tellington Methode bei fast jedem meiner Patienten, oft auch unbewusst.

In die Untersuchung einfließende TTouches, achtsame Beobachtung und Feedback des Tiers geben wertvolle Informationen über seinen gesundheitlichen Zustand – wobei die Methode diagnostische Maßnahmen wie z.B. Röntgen nie ersetzt, sondern ergänzt.

Besonders wichtig ist mir, dass Tiere sich auch in der tierärztlichen Untersuchung möglichst wohl fühlen dürfen. Wird dabei so wenig übergriffig und so achtsam wie möglich vorgegangen, sind die meisten meiner Katzenpatienten gerne bereit, auch bei eingehenderen Untersuchungen spielerisch zu kooperieren.

Besonders im Umgang mit schwer erkrankten Patienten hat mir die Tellington Philosophie sehr geholfen. Denn manchmal fällt es nicht leicht, hinter all den Diagnosen und Krankheitssymptomen noch das Tier selbst zu sehen. Dabei steht aber ja neben jeder Erkrankung immer noch ein Individuum mit eigener Persönlichkeit.

Jedes Tier ist so viel mehr als seine Diagnose.  Um das immer im Blick zu behalten, hilft mir Lindas Zitat „Remember your perfection“

Dr. Denise Riggers; Tierärztin mit Beratungspraxis für Katzen


Denise‘ nächste Veranstaltung

Kontakt und Onlinekurs „Dein Weg zum stressfreien Tierarztbesuch“:


Linda montags online live

„Weshalb ist der TTouch eine „runde Sache?“

am 16. März um 20 Uhr

Katja Krauß im Gespräch mit Linda Tellington-Jones:

TTouch im Fokus

Warum wird die Haut beim TTouch kreisförmig verschoben und warum genau in einem 1 1/4 Kreis? Tauche ein in einen inspirierenden Austausch mit Linda Tellington-Jones und erfahre praxisnah, anschaulich und mit vielen Beispielen aus der Praxis, warum der Kreis die natürliche Form des TTouch ist und weshalb die Hautverschiebung in einem 1 1/4 Kreis erfolgt.

Lerne, wie sanfte Berührung im Alltag – im Training, in Pflege und Therapie oder einfach im Umgang mit Tieren – gezielt eingesetzt wird, um Vertrauen, Konzentration, Entspannung und Wohlbefinden zu fördern.

Inhalte im Überblick:

  • Warum ist der TTouch eine „runde Sache“?
  • Ist es eineinviertel oder doch eher fünf Mal ein Viertel?
  • Praxisnahe Demonstrationen und Übungen für Zuhause oder am Arbeitsplatz
  • Tipps zur Integration in bewusste Alltagsrituale und Behandlungsabläufe
  • Interaktive Q&A-Session am Ende

Jetzt entdecken und sofort anwenden – für mehr Ruhe, Verbindung und Wohlbefinden mit Mensch und Tier.

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„Weshalb ist der TTouch eine „runde Sache“?


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Aufeinander achten

Blogbeitrag von Daniela Zurr (Tellington Instruktorin für Kleintiere und Menschen aus Deutschland)

In meinem letzten Blog habe ich über das „Aufeinander-Achten“ zwischen meiner Pudelhündin und mir geschrieben. Wenn sich Hundemenschen unterhalten, kommt häufig das Thema Begegnungssituationen auf. „Und dann kam dieser unangeleinte Hund auf uns zugestürmt …“

Unser Gehirn ist darauf ausgerichtet, negative Erlebnisse stärker zu gewichten als positive. Deshalb möchte ich Sie heute einladen, sich bewusst an Begegnungen zu erinnern, in denen Menschen und Tiere Rücksicht genommen haben.

Auf meinen morgendlichen Runden mit Loha erlebe ich täglich viele Situationen, in denen wir auf andere Lebewesen achten – oder in denen andere auf uns Rücksicht nehmen.

Da ist zum Beispiel

  • die große, freundliche Berner Sennenhündin, vor der sich meine Hündin ein wenig fürchtet. Ihr Halter nimmt sie jedes Mal zur Seite, sodass wir entspannt aneinander vorbeigehen können.
  • die ältere Dame, die bei jedem Wetter unterwegs ist, ein paar freundliche Worte mit mir wechselt und nichts dagegen hat, dass Loha frei an ihr vorbeiläuft.
  • die Mischlingshündin, die laut wird, wenn ihr der Abstand zu anderen Hunden zu gering ist. Mit ihrer Halterin stimme ich mich ab, wer ausweicht und wie viel Raum wir einander geben.
  • der Fahrradfahrer, der sich bedankt, wenn ich Loha am Wegrand sitzen lasse, während er vorbeifährt.

Viele kleine Gesten – die in ihrer Summe einen entspannten Spaziergang ermöglichen und für mich ein Grund zur Dankbarkeit sind.

Und wenn doch einmal eine herausfordernde Situation entsteht, sind Loha und ich gut vorbereitet. Die vielen positiven Begegnungen haben über die Jahre ihr Selbstbewusstsein gestärkt. Abläufe wie einen Bogen laufen oder hinter mich gehen sind zuverlässig eingeübt. Durch jahrelange Praxis mit Tellington TTouch und „Führen in Balance“ ist meine Körpersprache klar und präzise geworden – das erleichtert auch die Kommunikation in schwierigeren Momenten, etwa mit einem unkontrolliert auf uns zulaufenden Hund.

Ich lade Sie ein, bei Ihrem nächsten Spaziergängen bewusst wahrzunehmen, welche Begegnungen und Momente es gibt, für die Sie dankbar sein können.


Daniela’s nächste Veranstaltungen

Spaß mit ttouch-n-click

Das Dr. Daniela Zurr, Lily Merklin, Lisa Leicht, Sylvia Haveman, Karin Freiling, Doris Prinstinger und Katja Krauß gleichzeitig live an einem Wochenende unterrichten ist einmalig. Alle ttouch-n-click Dozentinnen am selben Ort zur selben Zeit, dass ist schon ein außergewöhnliches Ereignis.

23. -24.05.26 live in Berlin



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Messe Bodensee – Fotoalbum

Vielen Dank an alle, die sich auf der Messe für den TTVD e.V. bemüht haben, Tellington bekannter werden zu lassen.

Hier die Fotos – vielen Dank an die Fotografin Katharina Plum


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Messe Bodensee – komm vorbei

Heute noch eine Vorführung um 14.30 – 14.45 Uhr mit unseren Instruktorinnen Ingrid Wild und Daniel Schnell und weiteren Tellington Lehrerinnen


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Pferde ausbilden mit Tellington

Blogbeitrag von Bibi Degn (Tellington Instruktorin für Hunde, Kleintiere und Pferde aus Spanien)

Der Frühling regt sich – und mit ihm der Wunsch, das junge Pferd „unter den Sattel zu bringen”. Früher sagte man „einbrechen“. Ich spreche lieber von einer Initiation als Reitpferd. Es ist eine Schwelle. War das Pferd zuvor Pferd unter Pferden, tritt es nun in ein bewusstes Verhältnis zum Menschen.

Pferde “Neustart”

Wie du deine Elektronik neu startest – so ähnlich kannst du es mit einem Pferd sehen, das ungute Erfahrungen machen musste. Setze die Erfahrungen, so gut es geht, auf Null und beginne nochmals von vorne.

Warum Tellington?

Herausforderungen werden zunächst einzeln erfahrbar gemacht und später zusammengesetzt – zu der großen Aufgabe, als Reitpferd in Harmonie mit dem Menschen und gesundheitserhaltend zu arbeiten.  Die Tellington TTouch® Methode trägt der Komplexität Rechnung. 

Die Herausforderung des Fluchttieres

Konzentration ist nicht angeboren. Pferde sind auf Außenreize programmiert. Jeder Reiz wiegt schwerer als die Hinwendung nach innen. In kleinen Schritten entsteht die Fähigkeit, bei sich zu bleiben. Körperbänder und TTouch unterstützen dieses „In-sich-Hineinhören“.
Reize von hinten oder oben, Bewegungen über sich, lösen zunächst Fluchtimpulse aus. Durch schrittweise Übungen im Lernparcours wird verstehende Gelassenheit möglich.

Die Herausforderung des Herdentieres

Das Pferd verlässt seinen Sicherheitsrahmen, die Herde. Es braucht nun einen klaren, geerdeten Menschen. Erdung, Atmung und Herzkohärenz bekommen Raum. 

Kommunikative und körperliche Aufgaben

Körpersprache verstehen Pferde gut. Komplexere Signale müssen verständlich aufgebaut werden: auf Druck zu weichen, am Kopf einwirken und den Körper meinen – so vieles muss man mit seinem Pferdeverstand verstehen! Die Führpositionen der Tellington Methode sind dafür ein vielseitiges Werkzeug und können auch dann verstanden werden, wenn sich der Mensch später hinten oben befindet.

Gewichtsverlagerungen von einer Seite zur anderen, zwischen vorne und hinten, erfordern Körperbewusstsein und ein geschultes Gleichgewicht. Wird dann noch die „Balancierstange“ von Hals und Kopf blockiert, wird es für das schmale, hohe Tier noch schwieriger.

Zureiten ist keine Mutprobe
 Es beginnt nicht mit dem Aufsitzen, sondern ist die logische Folge vorbereiteter Erfahrung. Da die frühen Erfahrungen die Basis für ein Grundvertrauen sein sollen, so gilt: Die Komplexität, die überfordern würde, aufzuschlüsseln – bevor wir sie zusammensetzen – egal, ob du dann selbst aufsitzt oder das Pferd einem Profi in die Hand gibst.


Bibi’s nächste Veranstaltungen:

Pferde ausbilden:

ab 20.03.2026Der Pferdeausbildungs-Kurs 2026 – online!

13.09.2026 — 19.09.2026 Kauber Platte mit Bibi DegnPferdeausbildung — ein Tellington Intensiv-Seminar

Hunde-Intensiv-Seminare:

19.05.2026 — 24.05.2026  
Tellington TTouch Intensiv-Seminar mit Robyn Hood

28.09.-03.10.26 

Der Körper deines Hundes – gesund und fit mit Tellington

Und bei uns in Andalusien:
Wenn du Pferde einfach erspüren willst – mit Seelen-Urlaub in einem besonderen Ambiente: 

09.10.2026 — 14.10.2026
Vom Dingo zur Piaffe. Intensiv-Seminar und Urlaub verbinden!
international anrechenbar zur Practitioner-Ausbildung 


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Sehen heißt glauben….

Blogbeitrag von Sylvia Haveman (Tellington Instruktorin für Hunde, Kleintiere und Pferde aus den Niederlanden)

Im letzten Jahrhundert, in den neunziger Jahren, wurde ich mit der Tellington-Methode vertraut gemacht. Ich habe verschiedene Schulungen von Ausbildern aus den USA und Kanada besucht, und mein Interesse war geweckt und ist nie wieder verschwunden.

In jedem Kurs, den ich besuchte, wurde der Arbeit mit den Ohren eines Tieres und der besonders starken Wirkung der Berührung in dieser Region Aufmerksamkeit geschenkt.

Damals gab es nicht viele Erklärungen, und ich war skeptisch, weil ich während meiner regulären Ausbildung nie etwas davon gehört hatte. Aber ich erinnerte mich daran, dass ich Tieren durch sanftes Streicheln der Ohren Entspannung bringen konnte, aber auch, dass ich im Falle einer lebensbedrohlichen Situation ein Tier vor Schock schützen konnte, indem ich die Ohrspitze fest und schnell ausstrich.

Kurz nach einem Ausbildungsmodul war ich in einer Tierarztpraxis, in der “Klazien”, eine friesische Stabyhoun-Hündin, operiert worden war. Sie wurde in einen Raum gebracht, um sich von der Narkose zu erholen. Als einige Zeit vergangen war, schien sie immer noch nicht wach zu sein und ihre Körpertemperatur schien stark zu sinken. Das Abkühlen nach der Anästhesie kann ein lästiges Phänomen sein.

Mit dem letzten Ausbildungsmodul noch frisch im Gedächtnis setzte ich mich zu ihr, nahm abwechselnd die linke und rechte Ohrspitze zwischen Daumen und Zeigefinger und rieb schnell und fest, während ich mit der anderen Hand ihren Kopf stützte. Ich habe das ein paar Minuten weitergemacht.

Danach habe ich beschlossen, den Raum zu verlassen, um den Tierarzt zu holen, weil ich mir Sorgen gemacht habe. Klazien lag immer noch reglos auf ihrer Matte.

Als der Tierarzt und ich kurz darauf den Raum betraten, wedelte Klazien fröhlich mit der Rute und sah uns an, als wolle sie sagen: „Und was machen wir jetzt für Lustiges?“

Moral: Auch wenn du nicht sofort glauben kannst, dass etwas funktioniert, erinnere dich an eine oft zitierte Aussage im Tellington-Werk: „Mach einfach die Arbeit“ und erlebe selbst, was sie dir bringt.


Sylvia’s nächste Veranstaltung

Spaß mit ttouch-n-click 2.0

Samstag, 23. Mai 2026 und Sonntag, 24. Mai 2026

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