Tellington TTouch Verein Deutschland e.V.
Offizielle Seite der zertifizierten Lehrer*innen der Tellington TTouch® Trainingsmethode in Deutschland

Tellington lernen und die Tiere-Akademie: DIE Adresse für dich?

Blogbeitrag von Bibi Degn (Tellington Instruktorin für Hunde, Kleintiere und Pferde aus Spanien)

Tellington lernen
und die Tiere-Akademie: DIE Adresse für dich?

Arbeitest du schon lange mit Tieren – als Trainer:in, Pflegerin, Halter:in, vielleicht als Tierärztin/Tierarzt oder Therapeut:in? Dann weißt du auch, dass es eine Ebene gibt, die über klassische Erziehung und Training hinausgeht: das Verstehen dessen, was ein Tier in seinem Körper erfährt/erlebt und genau da anzusetzen. 

 Deswegen – jetzt endlich: die Tellington TTouch® Methode! Du hast schon lange davon gehört, aber hast du dich ernsthaft damit befasst? 
Die Frage ist: Wo lerne ich das richtig?

Die bewährte Adresse für Tellington

Die Tiere-Akademie ist ein anerkanntes Bildungsinstitut, das  traditionsreiche, erfahrene Ausbildungsinstitut für die Tellington-Methode. Hier wurde die Tellington-Ausbildung für Europa gemeinsam mit Linda Tellington-Jones strukturiert und stetig weiterentwickelt . Mit jeder Generation von Teilnehmenden sind die Schritte präziser geworden, 30 Jahre an Erfahrung, was Lernende brauchen, wie sie am besten unterstützt werden können. 

Ausbilderinnen mit internationalem Rang

Die erfahrensten Tellington-Instruktorinnen weltweit leiten die Ausbildungs-Module. Sie schöpfen Erfahrung aus tausenden Stunden direkter Arbeit mit Pferden, Hunden und ihren Menschen weltweit. Das spürst du an der Tiefe, mit der Fragen beantwortet werden, an der Genauigkeit, mit der jede Hand am Tier, jede Aktion beim Üben im Lernparcours kommentiert und begleitet wird, an dem tiefen Verständnis dafür, wie Tiere lernen. 
  Du bekommst Information auf dem neuesten Stand einer Methode von denen, die sie seit 50 Jahren weiterentwickeln.. 

Begleitung über die Kurstage hinaus

Die Zertifikatslehrgänge werden von engagierten Personen: ein eingespieltes Team aus Veranstalterin, Assistent:innen und Mentor:innen begleitet dich auch zwischen den Modulen. Du übst nicht allein zu Hause, sondern hast Ansprechpartner:innen für Fragen, Praxispartner:innen für den Austausch und Mentor:innen, die deine Entwicklung über die gesamte Ausbildung im Blick behalten.

Für wen das passt

Die Tiere-Akademie ist eine gute Wahl, wenn du Tellington nicht nur mal kennenlernen, sondern in der Tiefe verstehen willst. Wenn dich die Mensch-Tier-Beziehung fasziniert. Wenn du bereit bist, Zeit für ein Blockseminar zu investieren und sogar über eine Ausbildung nachdenkst, hinter der Qualität und ein internationales Netzwerk steht. Wenn du Respekt gegenüber Mensch und Tieren schätzt.


Bibi’s nächste Veranstaltungen:

Informiere dich persönlich

Öffne die Webseite und informiere dich – aber dann frage uns gerne nach einem Beratungstermin. Die Intensivseminare kannst du einfach buchen –  Ausbildungen sind etwas komplexer und du profitierst von einer persönlichen Beratung.
b.degn@tiereakademie.de


Die Intensiv-Seminare der Tiere-Akademie
frei buchbar – und anrechenbar zur Tellington Practitioner-Ausbildung

Hunde:

28.9.-03.10. Das Herbst-Seminar der Practitioner-Ausbildung für Hunde
”Fit und gesund mit Tellington”  Bibi Degn und Doris Grütjen

27.4.-2.5.2027 Das Frühjahrs-Seminar der Practitioner-Ausbildung für Hunde
mit Tina Constance Tellington TTouch®Instruktorin Großbritannien

Pferde:

Im Herbst 26 gibt es zwei Angebote der Tiere-Akademie:

13.9. – 19.09.26 Relana Beck und Bibi Degn: Pferde-Ausbildung auf der Kauber Platte 

und die Möglichkeit, Ausbildung mit Urlaub zu verbinden: 

09.10.2026 — 14.10.2026 Vom Dingo zur Piaffe mit Bibi Degn mit Lea Degn in Andalusien an der Costa de la Luz: Endlich erfülle ich mir den langgehegten Wunsch, ein ganzes Seminar mit dem Schwerpunkt der Führposition des “Dingo” zu unterrichten. Und das mit meiner Tochter Lea bei uns in Spanien.


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Für die Schweiz

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Triff das Tier, wo es ist

Luna schläft mit Tellington-Körperband

Blogbeitrag von Sylvia Haveman (Tellington Instruktorin für Hunde, Kleintiere und Pferde aus den Niederlanden)

Kürzlich erhielt ich einen Anruf von einer Klinik mit der Frage, ob ich mich für zehn Tage um eine junge Labradoodle-Hündin kümmern könnte. Ihre Halter wollten in den Urlaub fahren, und Luna sollte während dieser Zeit in eine Hundepension. Für einen Hund, der sich nach einer Verletzung erholen und sich kontrolliert bewegen sollte, war das jedoch nicht die ideale Lösung. So nahm ich diese besondere Herausforderung gerne an.

Eine gesunde, junge Hündin mit großer Neugier und viel Interesse an ihrer Umgebung zog bei mir ein. Ihre Entdeckungsfreude zeigte sich allerdings sehr deutlich: Luna wollte vieles erkunden und nahm gerne Dinge aus den (Bücher-)Schränken, um sie genauer zu untersuchen und gerne auch mal zum zerkauen. Eine Reihe von Absperrungen und Zäunen halfen uns dabei, eine sichere und entspannte Umgebung für sie zu schaffen.

Wenn ich bei ihr war, konnte Luna ruhig sein und entspannen. Sobald ich jedoch den Raum verließ, wurde es für sie schwieriger – sie begann zu bellen, auch nachts.

Luna war noch sehr jung, hatte sich kurz zuvor ein Bein gebrochen, war zweimal in der Klinik behandelt und zweimal operiert worden. Nun befand sie sich plötzlich bei einer fremden Person an einem unbekannten Ort. Sie benötigte dreimal täglich ein Beruhigungsmittel und mehrere kurze Spaziergänge über den Tag verteilt. Außerdem fiel es ihr zunächst schwer, wieder mit Freude zu fressen.

Eine Situation wirklich zu verstehen und aus der Perspektive des Tieres heraus zu arbeiten, ist ein wichtiger Bestandteil der TTouch-Arbeit.

Ich entschied mich für ein Tellington-Körperband, das ihr ein Gefühl von Sicherheit vermitteln sollte – wie eine tragbare Umarmung. Luna schien Berührungen sehr zu genießen. Durch kurze Einheiten mit TTouches am ganzen Körper konnten wir Vertrauen aufbauen, uns besser kennenlernen und ich konnte Spannungen wahrnehmen und sanft daran arbeiten.

Luna kam mit einem Halsband zu mir, und das Laufen an der Leine fühlte sich zunächst an wie Wasserskifahren. Bei einem sehr vorwärts orientierten Hund entsteht schnell ein Gegendruck, wenn die Verbindung über einen festen Punkt aufgebaut wird. Durch einige Anpassungen konnte ich ihr ein Geschirr mit zwei Kontaktpunkten anlegen. Zusätzlich kam ein TTouch-Connector zum Einsatz, sodass wir das Laufen in Balance und an lockerer Leine üben konnten.

Die gleichmäßige Bewegung und eine ausgewogene Belastung sind für ihre Genesung aktuell besonders wertvoll.

Heute wurde Luna wieder von ihren Haltern abgeholt. Das Laufen an lockerer Leine funktioniert inzwischen sehr gut, und sie reagiert auf das sanfte Gleiten der Hand über die Leine mit einem ruhigeren Tempo.

Sie bellt deutlich weniger, schläft nachts entspannt und kann inzwischen auch in einem anderen Raum zur Ruhe kommen. Außerdem frisst sie wieder mit Freude ihr leckeres Futter.

Für mich ist das ein schönes Zeichen dafür, dass Luna deutlich mehr Sicherheit gefunden hat und weniger Stress erlebt. Diese Ruhe und Ausgeglichenheit können sie sicherlich auf ihrem weiteren Weg der Genesung unterstützen.


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Die Macht der Farben!

Gast Blogbeitrag von Katja Oelmann (ttouch-n-click Auszubildende aus Deutschland)

Auf dem Weg zu meiner ttouch-n-click-Ausbildung für Katzen durften wir diesmal eine wunderbare Woche mit der Instruktorin Lisa Leicht erleben.

Wieder einmal durfte ich von einer inspirierenden, tollen Persönlichkeit lernen. Nicht nur der Vagusnerv, TTouches, der Tellington-Lernparcours und Körperbänder, sondern auch die Wirkung der Farben wurden uns anschaulich vermittelt.

Für mich war unser Selbsttest mit verschiedenen Farben ein großes Aha-Erlebnis.

Was haben wir getestet? Lisa teilte uns in Gruppen auf und jedem Teilnehmer wurden nacheinander 5 verschiedene Körperbänder, ohne zu wissen, um welche Farbe es sich handelt, angelegt. Mit diesen Bändern sind wir achtsam durch ein Tellington-Labyrinth gelaufen.

Das Ergebnis war kunterbunt und unterschiedlich. Ein Band bewirkte eine fokussierte Sichtweise, ein anderes musste ich schnell wieder abnehmen, da mir so richtig schlecht wurde, ein weiteres schränkte die Sichtweise ein, ich schwankte, und zu guter Letzt fühlte ich mich bei einem Band beschwingt und fröhlich.

Ich hätte nie gedacht, dass die Frequenzen der Farben so eine Wirkung haben können. Alle Teilnehmer haben ähnliche Gefühle beschrieben. Das Spannende hierbei ist allerdings, dass wir alle positiv auf unterschiedliche Farben reagiert haben. Ergo: Unsere Stimmung und Emotionen können von unterschiedlichen Farben beeinflusst werden (heute Blau, morgen Violett).

Was hat dies nun mit der Tellington-Philosophie zu tun?

Mein persönliches Fazit: Wir dürfen achtsam mit den Farben der Körperbänder umgehen. Und wenn das Partnertier auf das eine Band mit Abwehr oder Unwohlsein reagiert, kann eine andere Farbe möglicherweise ein Wohlbefinden auslösen. Vielleicht ist es eine Idee, den Tieren verschiedene Farben anzubieten, bevor ein Körperband umgelegt wird.


Katjas nächste Veranstaltungen


Webinar mit Katja:

Was braucht meine Katze wirklich?

Impfungen, Check-ups & Co.

https://www.catcentric.de/event-details/webinar-vorsorge


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Berlin war eine Reise wert – es gibt viele richtige Wege

Blogbeitrag von Lisa Leicht (Tellington Instruktorin für Menschen und Kleintiere aus der Schweiz)

Manchmal sind es nicht nur die Teilnehmenden, die während eines Kurses lernen. Auch für mich als Lehrende war die Woche bei ttouch-n-click in Berlin eine wertvolle Erfahrung und eine Erinnerung daran, wie viel Entwicklung möglich wird, wenn wir bereit sind, unsere Perspektive zu erweitern.

Die Tellington-Methode vermittelt weit mehr als Techniken für den Umgang mit Hunden oder Katzen. Sie lädt uns ein, genauer hinzusehen und Verallgemeinerungen loszulassen. Immer wieder wurde deutlich: Es gibt viele richtige Wege, ein Ziel zu erreichen. Was dem einen Hund oder der Katze hilft, ist für den anderen vielleicht nicht passend. Jedes Lebewesen ist ein individuelles Wunder – einzigartig in seiner Wahrnehmung, seinen Erfahrungen und seinen Bedürfnissen. Und gleichzeitig sind wir alle Teil desselben Lebens.

Besonders eindrücklich war zu beobachten, wie die Teilnehmenden die Übungen am eigenen Körper erlebten. Durch die TTouches, das Anlegen der Körperbänder und den experimentellen Umgang mit dem Tellington-Lernparcours entstanden neue Erfahrungen und Einsichten. Plötzlich wurde spürbar, wie unterschiedlich Wahrnehmung sein kann und wie kleine Veränderungen große Wirkung entfalten können.

Genau darin liegt für mich eine der schönsten Qualitäten dieser Arbeit: Sie fördert Toleranz. Wer selbst erlebt, wie individuell Lernen, Bewegung und Wahrnehmung sind, begegnet anderen mit mehr Offenheit und weniger Urteilen. Statt vorschneller Bewertungen entstehen Neugier, Verständnis und Respekt.

Die Arbeit mit unseren Hunden wird so auch zu einer Schule fürs Leben. Sie stärkt das Selbstbewusstsein, fördert Achtsamkeit und erinnert uns daran, dass Entwicklung selten geradlinig verläuft. Oft entstehen die wertvollsten Erkenntnisse dort, wo wir bereit sind zu experimentieren und neue Möglichkeiten zuzulassen.

Berlin war deshalb nicht nur ein Ort des Lehrens. Es war ein Ort des gemeinsamen Lernens, des Staunens und der Freude – und eine wunderbare Erinnerung daran, wie viel wir von unseren Hunden, Katzen und miteinander lernen können.


Lisa’s nächste Veranstaltung


15. – 18. Oktober 2026: TTouch for You in Nürnberg, Körperarbeit für Wohlbefinden, Konzentration und leichteres Lernen, Basismodul, https://ttouchforyou-bayern.de

24 – 26. Oktober 2026: Online Intensivkurs “Wie Tellington TTouch den Vagusnerv stärkt – und deinen Hund ins  Gleichgewicht bringt” Diese Veranstaltung zählt für die Practitionerausbildung.

31.10 – 01.11. 2026: TTouch for You  in Bad Vöslau bei Wien, https://tellington4you.at/termine/


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Umlenken ist etwas anderes als Ablenken

Blogbeitrag von Katja Krauß (Tellington Instruktorin für Kleintiere aus Deutschland)

Letzte Woche erzählte mir eine Kundin von einer Herausforderung mit ihrem Hund: Sobald er bemerkte, dass es zum Auto ging, begann er stark an der Leine zu ziehen. Der Grund dafür war eigentlich ein schöner — er freute sich darauf, dass es gleich zum Spaziergang in den Wald gehen würde.

Mittlerweile hatte die Halterin bereits angefangen, Umwege zum Auto zu gehen, in der Hoffnung, dass ihr Hund möglichst spät erkennen würde, wohin es ging. Doch ihr Hund wurde immer besser darin, kleinste Hinweise wahrzunehmen und schon früh zu verstehen: Jetzt geht es zum Auto.

Diese Situation brachte mich ein wenig zum Schmunzeln, denn viele Menschen versuchen manchmal, ihre Hunde auszutricksen. Dabei sind Hunde doch großartige Beobachter. Sie nehmen unsere Körpersprache, unsere Bewegungen und unsere Gewohnheiten so fein wahr, dass sie oft schon zu wissen scheinen, was als Nächstes passiert. Linda Tellington-Jones sagte einmal sehr treffend: „Sie lesen uns die Gedanken aus dem Kopf.“

Ich erklärte der Halterin, dass es nicht darum gehen sollte, ihren Hund vom Weg zum Auto abzulenken, sondern diesen Weg selbst anders zu gestalten. Sie könnte den Spaziergang bis zum Auto abwechslungsreicher machen — zum Beispiel mit kleinen Suchspielen, Apportieraufgaben oder kleinen Tricks. Vielleicht könnte ihr Hund lernen, im Slalom durch ihre Beine zu laufen oder andere kleine Aufgaben unterwegs zu lösen.

Daraufhin sagte sie: „Das ist eine gute Idee, ich soll ihn also ablenken.“

Doch genau hier liegt ein wichtiger Unterschied. Ich verneinte, denn wenn ich meinen Hund von etwas ablenken möchte, worauf richte ich dann meine eigene Aufmerksamkeit? Ich konzentriere mich automatisch auf genau die Sache, von der ich ihn wegbringen möchte — in diesem Fall auf das „zum Auto gehen“. Und genau diese Bedeutung bleibt dadurch bestehen.

Viel hilfreicher ist es, umzulenken. Das bedeutet, die Aufmerksamkeit auf etwas Neues, Positives und Spannendes zu richten. Wenn ich mich darauf konzentriere, den Weg zum Auto möglichst abwechslungsreich und freudvoll zu gestalten, entsteht eine ganz andere Stimmung.

Vielleicht wird der Weg zum Auto durch gemeinsame Spiele, besondere Leckereien, kleine Herausforderungen oder spannende Aufgaben plötzlich zu einem eigenen Erlebnis. Vielleicht wird das Balancieren über eine kleine Mauer, eine Suchaufgabe oder eine gemeinsame Übung unterwegs so interessant, dass der Waldspaziergang schon auf dem Weg beginnt.

Dabei geht es nicht darum, den Hund auszutricksen. Es geht darum, ihm ehrlich eine schöne Alternative anzubieten — etwas, das uns beiden Freude macht. Je mehr Kreativität und Freude wir dabei einbringen, desto eher kann sich die Bedeutung einer Situation verändern.

Auch ruhige Momente können dabei helfen. Vielleicht setzt man sich unterwegs einfach einmal zu seinem Hund, nimmt sich Zeit für Nähe und verwöhnt ihn mit seinen Lieblings-TTouches. So entsteht Entspannung und Verbindung.

Und vielleicht verliert das Auto dann mit der Zeit tatsächlich ein wenig an Bedeutung — nicht, weil der Hund davon abgelenkt wurde, sondern weil der gemeinsame Weg dorthin selbst zu etwas Schönem geworden ist. 

Selbstverständlich gilt dieses Prinzip für alle Situationen, in denen der Hund ganz dringend irgendwo hin möchte und wir ihm trotz aller Tellington Tools noch nicht erklären konnten, an lockerer Leine zu laufen.


Katja’s nächste Veranstaltungen

Tellington TTouch online – jede Woche – Schnupperstunde kostenlos

Gemeinsames ttouchen und kennen lernen der Tellington Methode unter Anleitung von Katja Krauß

https://www.greh.de/angebote/tellington-ttouch-online


ttouch-n-click Trainer (Hunde oder Katzen) Ausbildung

https://www.ttouch-n-click.de/anmeldung/basis-hund

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HUNDGESTÜTZT für Pädagogen, Therapeuten und Andere, die ihren Hund in ihrem beruflichen Umfeld einsetzen wollen

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Spürhundausbildung – jeder Zielgeruch ist möglich

Wer sich intensiv mit der Spürhundasubildung beschäftigen möchte ist hier richtig. Spaß für Halter und Hund – Anfang Januar online.

www.schimmelsuchemithund.de


Loving Animals

Der Kurs überträgt die Gewaltfreie Kommunikation nach M. Rosenberg auf den Umgang Hunde und andere Tiere.

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Gut beobachtet, passend gemanaged

Gast Blogbeitrag von Lina Grobecker (ttouch-n-click Trainerin aus Deutschland)

Mein Hund Willi kam im März 2025 aus Rumänien zu uns. Mit knapp zwei Jahren lernte er die Welt neu kennen – zuvor vermutlich Straßenhund, dann in einer Tötungsstation. Seine charmante, menschenbezogene Art machte ihn schnell zum Rohdiamanten: Er liebt unsere Kinder, passt sich unserem Alltag an und kann problemlos alleine bleiben.

Allerdings war Autofahren für ihn lange ein Problem. Trotz Training und TTouches bellte er bei jeder Hundesichtung lautstark. Zuhause suchte er bei Stress Schutz unter Bänken oder dem Bett – ein Hinweis darauf, dass er Geborgenheit und einen geschützten Rückzugsort braucht.

Die Lösung war schließlich eine Hundebox. Zwar mit Kosten und Aufwand verbunden, passte sie perfekt zu Willis Bedürfnissen. Wir führten sie behutsam ein: füttern in der Box, Tür kurz schließen, wieder öffnen, rauslassen. Eine Woche später die erste Fahrt – und seitdem fahren beide Hunde entspannt mit.

Dabei haben wir durchaus überlegt, ob eine Hundebox für uns überhaupt die richtige Lösung ist. Meine vorherigen Hunde fuhren problemlos im Kofferraum unseres Vans mit, und ich fand es immer praktisch, den Platz flexibel nutzen zu können. Mit der Box ist das etwas umständlicher, denn sie muss herausgenommen werden, wenn wir den Stauraum benötigen. Trotzdem überwiegen für uns die Vorteile deutlich: Die Autofahrten verlaufen harmonisch, beide Hunde sind entspannt und wir kommen stressfrei ans Ziel.

Die Box war kein Trainingswunder, sondern die passende Managementmaßnahme. Hätte sie nicht funktioniert, wäre das völlig in Ordnung gewesen – wir hätten einfach eine andere Lösung gefunden. Management ist wie ein Puzzle: beobachten, ausprobieren, anpassen. Kleine Veränderungen können das Leben des Hundes enorm erleichtern und neue Erwartungshaltungen schaffen.

Heute freue ich mich über jede Autofahrt: entspannt ans Ziel, glücklich unterwegs. Gutes Management berücksichtigt das individuelle Bedürfnis des Hundes – und nicht nur die Bequemlichkeit der Halter.


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Warum es so anspruchsvoll ist, Tellington zu lehren und so einfach, Tellington anzuwenden?

Blogbeitrag von Katja Krauß (Tellington Instruktorin für Kleintiere aus Deutschland)

Viele Aussagen ausgebildeter Tellington-Lehrerinnen wirken auf den ersten Blick erstaunlich schlicht. Spätestens jedoch, wenn unsere Auszubildenden beginnen, die Tellington-Tools selbst zu erklären oder ihre Falldokumentationen einzureichen, wird deutlich, wie viel Sorgfalt hinter jeder Formulierung und jeder Geste steckt. Das Feedback zeigt immer wieder, dass nahezu jedes Wort bewusst gewählt sein sollte. Tatsächlich gehen die Auswirkungen noch weiter: Selbst unsere Gedanken beeinflussen, was wir unserem Gegenüber vermitteln. Deshalb kommt auch ihnen eine enorme Bedeutung zu.

Dem gegenüber steht die Anwendung der Tellington-Tools. Wie Bob Bailey in einem anderen Zusammenhang treffend sagte: „Es ist einfach, aber nicht leicht.“

Jede Woche erleben wir kleine Wunder bei der Anwendung der Tellington-Methode. Menschen, deren Hunde jahrelang an der Leine gezogen haben, führen sie mit der Tellington-Harmonie-Leine plötzlich entspannt an ihrer Seite. Hunde, die sich bei Gewitter bisher zitternd unter dem Sofa versteckten, liegen auf einmal gelassen darauf – lediglich mit einem Tellington-Halben-Körperband ausgestattet. Hunde, die im Auto beim Anblick anderer Hunde völlig außer sich geraten, bleiben nach der Anwendung des Zebra-TTouch überraschend ruhig und gelassen.

Solche Berichte erreichen uns regelmäßig. Häufig stammen sie von Menschen, die sich erst seit kurzer Zeit mit Tellington beschäftigen, vielleicht nur eine kurze Einführung erhalten haben und die Methode einfach einmal ausprobieren wollten. Umso beeindruckender ist es, wie wirksam die Tellington-Tools oft schon nach kurzer Anwendung sind.

Genau das ist einer der Gründe, warum die Tellington-Methode so einzigartig ist. (hier ein Artikel zu dem Thema: https://www.easy-dogs.net/tellington-ttouch-methode/)

Ein guter Vergleich ist beispielsweise Judo: Wenn mir ein Judo-Meister erklärt, wie ich falle, ohne mich zu verletzen, kann ich das möglicherweise bereits in der ersten Unterrichtsstunde lernen. Das bedeutet jedoch noch lange nicht, dass ich dieses Wissen selbst kompetent weitergeben kann. Dafür braucht es Zeit, Erfahrung und kontinuierliche Übung.

Aus diesem Grund ist eine fundierte Ausbildung so wichtig, um diese außergewöhnliche Methode verantwortungsvoll weiterzugeben. Dabei geht es nicht nur um das Erlernen einzelner Techniken, sondern auch um die Bewahrung der Qualität dessen, was Linda Tellington-Jones und viele engagierte Instruktorinnen über mehr als 50 Jahre hinweg entwickelt, verfeinert und zusammengetragen haben.

Um diese Qualität langfristig zu sichern, gibt es im Tellington TTouch Verein Deutschland einen eigenen Arbeitskreis, der sich ausschließlich diesem Thema widmet. Wer sich über die Qualifikation einer Tellington-Lehrerin informieren möchte, sollte daher auf der Homepage tellington-methode.de nachsehen, ob die betreffende Person dort gelistet ist. Dort kann zudem der jeweilige Ausbildungsstand eingesehen werden.

Denn nur wenn die Methode fachkundig und mit der nötigen Sorgfalt vermittelt wird, kann sie ihre ganze Wirkung entfalten – und den besonderen Zauber weitergeben, der in ihr steckt. 😉


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Wenn Berührung, Atmung und innere Bilder Vertrauen schaffen

Gast Blogbeitrag von Teresa Cottarelli-Guenther (Tellington-TTouch® Practitioner for Dogs/Horses Tellington-TTouch® for You Practitioner aus der Schweiz)

Vor fast zwei Jahren hatte ich eine sehr komplizierte  Spontanfraktur am Oberschenkel. Ich bin immer noch in Therapie. Meine Physiotherapeutin kam erst zu mir nach Hause. Wir hatten somit viel Zeit um über so vieles zu reden, unter anderem, wie ich mir in dieser doch schwierigen Situation selbst helfen kann um meinen Körper zu unterstützen. Sie interessierte sich sehr für die Tellington-Methode und wie ich in Herzkohärenz kommen kann indem ich mir vorstelle, wie ich wieder gehen kann! Mittlerweilen geht es mir viel besser. Ich muss jedoch die Therapien immer noch weiterführen.

Ich freute mich sehr, als sie mir mitteilte, dass sie schwanger war. Im Laufe unserer Gespräche erzählte sie mir von ihrer großen Sorge vor der bevorstehenden Geburt. Diese Angst hatte einen konkreten Hintergrund: Ihre erste Geburt war sehr schwierig gewesen und hatte belastende Erinnerungen hinterlassen. Ich gab ihr  ein paar Unterlagen bezüglich der Tellington-Methode.

Selbstverständlich wurde sie medizinisch und psychologisch begleitet. Dennoch blieb die Frage, wie sie im Alltag mit den aufkommenden Ängsten und den damit verbundenen körperlichen Stressreaktionen umgehen konnte.

Während meiner Therapie zeigte ich ihr einige einfache TTouches, wie man schnell in Herzkohärenz kommen kann, und innerliche Bilder  zu visualisieren, anstatt die Erinnerungen an die schwierige erste Geburt immer wieder zu durchleben, sich eine positive, sichere und unterstützte Geburt vorzustellen. Meine Absicht war, ihr etwas Einfaches zur Hand zu geben, das sie immer wieder machen konnte, um ihr zu helfen, ihr Nervensystem zu beruhigen und wieder Vertrauen in die eigenen Ressourcen zu entwickeln.  

Die Bedeutung der Selbstregulation

Angst ist nicht nur ein Gedanke. Sie zeigt sich auch im Körper, somit können die sanften, kreisenden Berührungen die Körperwahrnehmung fördern und dazu beitragen, Spannungen bewusster wahrzunehmen und loszulassen.

Herzkohärenz: Den Körper in einen ruhigen Rhythmus bringen

Dabei wird durch eine ruhige und gleichmäßige Atmung ein Zustand geschaffen, in dem Herzrhythmus, Atmung und Nervensystem harmonischer zusammenarbeiten.

Visualisierung: Ein neues inneres Bild entwickeln

Visualisierung bedeutet nicht, die Realität zu verdrängen, vielmehr werden dem Gehirn neue Erfahrungen angeboten, die Vertrauen, Sicherheit und Zuversicht fördern können.

Eine wunderbare Erfahrung

Meine Physiotherapeutin hat ein wunderbares Mädchen zur Welt gebracht, die Geburt ist gut verlaufen und sie kann sich nun ganz der Zukunft widmen. Ich führe meine Physiotherapie weiter und unterstütze mich mit sehr viel TTouches, Visualisierung und Herzkohärenz Übungen.


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Selbstwirksamkeit und Agency, was unsere Tiere brauchen, um wirksam zu sein

Blogbeitrag von Bibi Degn (Tellington Instruktorin für Hunde, Kleintiere und Pferde aus Spanien)

„Ich habe das hingekriegt.“ Kennst du dieses Gefühl? Es fühlt sich an wie Flow und stärkt das Selbstbewusstsein. Selbstwirksamkeit – die Überzeugung, durch eigenes Handeln etwas bewirken zu können – beschäftigt Lerntheorie, Neurowissenschaft und Welfare Science. Bei Tieren spricht man meist von „Agency“: der Fähigkeit, zu wählen und die eigene Umwelt aktiv mitzugestalten. Dass Agency-Erfahrungen das Wohlbefinden steigern, ist gut belegt.

Maria Montessori hat es auf den Punkt gebracht: „Hilf mir, es selbst zu tun.“ Wer Kinder kennt – oder ein Ikea-Möbel aufgebaut hat – weiß, wie wichtig uns Wirksamkeit ist. Aber wie ist es mit unseren Tieren?

Was Agency untergräbt

Wenn Hilfe kommt, bevor das Tier es selbst probieren konnte. Wenn Lob für etwas kommt, das zu leicht war. Wenn Ergebnisse nicht spürbar an das eigene Tun gekoppelt sind. Wirksamkeit braucht diese Kopplung: Ich tue – etwas verändert sich – ich erkenne den Zusammenhang. Hilfe ist nicht schädlich – nur, wenn sie zu früh, zu viel oder ohne Bezug zur Eigenleistung kommt.

Wie Tiere ihre Agency einfordern

Eine Katze entzieht sich sichtbar – sie geht weg, verweigert. Pferde und Hunde zeigen den Verlust von Kontrolle leiser: durch Resignation, gelernte Hilflosigkeit, innere Abwesenheit. Ihr Bedürfnis ist nicht kleiner, nur leiser.

Training, Spiel und unsere Rolle

Im Training ist das Ziel meist vom Menschen vorgegeben. Im Spiel darf etwas Eigenes entstehen. Mit Hunden geraten wir leicht ins Spielen, mit Pferden eher ins Trainieren – nicht wegen der Tiere, sondern wegen der Rollen, in denen wir mit ihnen leben.

Was Agency stärkt

Freiarbeit, Enrichment, Nasenarbeit, echte Wahlmöglichkeiten.

Hat dein Tier wirkliche Wahl? Fragst du deinen Hund, ob er mit will? Darf dein Pferd sich an einem Tag gegen die Zusammenarbeit entscheiden? Wie signalisiert es seine Bereitschaft? Wo positionierst du dich zwischen Gehorsam und Wahlmöglichkeit?


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Hunde:

Last Minute: 

am Dienstag beginnt unser Tellington TTouch Intensiv-Seminar für Hunde mit Robyn Hood. 

1 Platz mit Hund gibt es noch! Zuschauer:innen sind ebenfalls willkommen. 

28.9.-03.10. Das Herbst-Seminar der Practitioner-Ausbildung für Hunde hat den Schwerpunkt Gesundheit und wird von Bibi Degn und Doris Grütjen unterrichtet.

Pferde:

Im Herbst 26 gibt es zwei Angebote der Tiere-Akademie: 

13.9. – 19.09.26 Pferde-Ausbildung auf der Kauber Platte 

Bibi Degn und Relana Beck

9.10. – 14.10 Vom Dingo zur Piaffe – Intensiv-Seminar und Urlaub in Spanien

Endlich erfülle ich mir den langgehegten Wunsch, ein ganzes Seminar mit dem Schwerpunkt der Führposition des “Dingo” zu unterrichten. Und das mit meiner Tochter Lea bei uns in Spanien.


Tellington Montags-Talk

häufig mit Linda Tellington-Jones persönlich

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Für die Schweiz

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Abenteuer in der Stadt

Schildkröte mit Speak Button

Blogbeitrag von Daniela Zurr (Tellington Instruktorin für Kleintiere und Menschen aus Deutschland)

Am 9.5. war ich mit meiner Großpudelhündin „Loha“ auf einer Demonstration. Vielleicht denken Sie jetzt: „Ein Hund auf einer Demo – was für eine blöde Idee.“

Und in den meisten Fällen hätten Sie recht. Ich habe mich nach sorgfältiger Abwägung dafür entschieden, dass ich dies meiner Hündin zumuten kann. Die Entscheidung, sie mitzunehmen, fiel einerseits, weil ich weiß, dass sie in sehr vielen Situationen gelassen mit mir durchs Leben geht, und andererseits, weil es eine „leise“ Demo war.

Anlass für die sogenannte Liegenddemo war der ME/CFS Awareness Day. Diese schwere chronische Erkrankung geht mit einer starken Reiz- und damit auch Geräuschempfindlichkeit einher. Das bedeutet: Auf den Demonstrationen gibt es keine Trillerpfeifen, gebrüllten Parolen und keinen anderen Lärm, der sonst üblicherweise genutzt wird, um Aufmerksamkeit zu erzeugen. Außerdem findet die Demo im Liegen und Sitzen statt, sodass keine Gefahr bestand, dass „Loha“ im Menschengedränge getreten werden könnte.

Um es „Loha“ so leicht wie möglich zu machen, habe ich die Ausgangsbedingungen aktiv gestaltet: Sie trug ein Tellington-Körperband, ich hatte sehr hochwertige Leckerchen dabei, und unser Platz war am Rand, im Schatten und weit entfernt von Lautsprechern und Bühne.

Es gab jedoch einen Faktor, den ich nicht bedacht hatte: den Applaus nach den Redebeiträgen. Laut klatschende Menschen findet „Loha“ unheimlich.

Da unser Platz gut gewählt war, gab es dafür eine vermeintlich einfache Lösung: Gegen Ende jedes Redebeitrags sind wir aufgestanden und haben den Abstand zur Gruppe vergrößert. Das hätte an fast jedem Tag sehr gut funktioniert. An diesem Tag fand jedoch ein Fußballspiel zwischen Schalke 04 und dem 1. FC Nürnberg statt, und rund um die Demonstration waren zahlreiche Gruppen von Fußballfans unterwegs – meist sehr laut, teilweise bereits deutlich angetrunken.

Jetzt hätte ich mich furchtbar über diese Fans ärgern können – und ich gebe zu, dass ich das wahrscheinlich getan hätte, wenn ich alleine unterwegs gewesen wäre. So lag mein Fokus jedoch woanders: Wie schaffe ich eine Situation, die für „Loha“ in Ordnung ist?

Was hätten Sie getan?

Ich habe mich entschieden, in das nächstbeste Geschäft zu gehen und die Verkäuferin freundlich zu fragen, ob ich ihren Laden als Rückzugsort für meinen Hund und mich nutzen darf. Die Antwort war ein sehr nettes: „Ja, gar kein Problem.“

Also sind wir regelmäßig zwischen Demo und Laden hin- und hergependelt.

Und bei unserem „Pendeln“ hatten wir tatsächlich noch ein paar erstaunliche Begegnungen am Rand der Demonstration. Wir kamen mit einigen Fans darüber ins Gespräch, warum der Hund Plakate trägt und weshalb dort Menschen herumliegen. Wenn das Ziel einer Demonstration ist, Menschen zu erreichen, die sich sonst nie mit dem Anliegen befassen würden, dann war diese in jedem Fall sehr erfolgreich.

Der Heimweg erforderte dann noch einiges an Management von mir: große Bögen laufen, wenn schon aus der Ferne erkennbar war, dass eine Fangruppe sehr laut ist; der spontane Umstieg auf die Straßenbahn, weil ich nicht riskieren wollte, in einer U-Bahn voller Fans zu landen; und einmal auch eine kurzfristige „Flucht“ in ein Gebäude, als eine besonders lärmende Gruppe vorbeizog.

Zuhause angekommen waren wir beide erschöpft – und den nächsten Tag haben wir uns ganz bewusst sehr entspannt gestaltet.


Daniela’s nächste Veranstaltungen

Ängstliche Katzen mit Tellington TTouch unterstützen

13.6.2026

https://myablefy.com/s/Christine_Hauschild/ttouch-angst

ttouch-n-click Katzen Trainerausbildung

Online Modul vom 01. – 05. Juli 2026

Katzentrainer werden händeringend gesucht. Es leben etwa 50% mehr Katzen als Hunde in Deutschland.

Mach dein Hobby zum Beruf.


Spaß mit ttouch-n-click

Das Dr. Daniela Zurr, Lily Merklin, Lisa Leicht, Sylvia Haveman, Karin Freiling, Doris Prinstinger und Katja Krauß gleichzeitig live an einem Wochenende unterrichten ist einmalig. Alle ttouch-n-click Dozentinnen am selben Ort zur selben Zeit, dass ist schon ein außergewöhnliches Ereignis.

23. -24.05.26 live in Berlin

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Tellington Montagstalk

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